Flying With Red Haircrow Productions

"Revitalization and Resurgence"

Tag: film screening

May 24th Screening of #Documentary “Forget Winnetou! Loving in the Wrong Way” at ISTA in #Berlin

Our next event is a screening and Q&A at ISTA or the Institut für den Situationsansatz, Muskauer Str. 53, 10997 Berlin. We will discussion the realities and misrepresentation of Native Americans in Germany, and its inter-sectional connection to the rise of normalized racism, xenophobia and white supremacist ideology and behaviors in western society as a whole.

The event begins at 5pm, and is a free but seating in limited. Please contact ISTA to register and/or if you have questions about the location and event.

 

Thanks Osnabrück & Museumquartier on April 26th Screening and Q&A

Great turn-out for the screening and Q&A for our documentary film, “Forget Winnetou! Loving in the Wrong Way” in Osnabrück at Museumquartier. Please read the summary of the evening written by Dr. Andreas Brenne, who curated the exhibition.

“Freitag Abend im Museumsquartier Osnabrück: Red Haircrow – Forget Winnetou/Loving in the wrong way (Film und Diskussion) Ein anregender Abend im vollbesetzten Haus. Mit dabei: zahlreiche Lehrende und Studierende der Uni Osnabrück (Institut für Amerikanistik, Institut für Sozialwissenschaft) und der Autor und Produzent des Films Red Haircrow (Autor, Psychologe, Filmemacher und Koch). Ein eindringlicher und in seiner Direktheit beeindruckenden Dokumentarfilm gab er den in Deutschland ansässigen Native Americans eine Stimme und präsentierte kontroverse Positionen und Perspektiven auf das Thema „Herkunft und kulturelle Identität“.

Kein Infotainment a la Michael Moore sondern ein fundraising Film mit begrenztem Budget. Insofern lag der Fokus auf den sehr persönlichen Statements, die durch Interviews mit Experten (u.A. Hartmut Lutz) ergänzt wurden. Auch die anschließende Diskussion mit dem Autor war sensibel und inhaltlich komplex. Kein Karl May bashing ( Red Haicrow: Wunderschöne Bücher, ich wünschte ich hätte Karl May einmal kennengelernt) sondern eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem deutschen Bild des Indianers. Wertschätzung, Interesse, Aneignung und stereotype Diskriminierung liegen oft nah bei einander und es ist hilfreich dies näher zu untersuchen. Ein Ausweg – so der Autor – ist Begegnung, Kontakt und Interaktion. Und natürlich soll man weiter Karl May lesen und zur Aufführung bringen. Von politisch korrekten Bearbeitungen (wie jüngst bei Pipi Langstrumpf) hält Red Haicrow gar nicht. Man sollte Winnetou also nicht vergessen, sondern unter einer anderen Perspektive wieder entdecken. Ein gelungener und auch nachdenklicher Abend.”

HASEPOST Osnabrück.